Stabilitätsuntersuchungen und GMP-Lagerung von Arzneimitteln.
ICH-konforme Stabilitätsprüfung, kontrollierte Lagerung und Analytik an einem Standort.
Wir prüfen und lagern Ihre Arzneimittel unter definierten Bedingungen – GMP-gerecht, ICH-konform und nachvollziehbar dokumentiert.
Dazu gehören Langzeitstudien, beschleunigte Stabilitätsstudien, Photostabilitätsprüfungen und Stabilitätseinlagerungen für Entwicklung, Zulassung und laufende Qualitätskontrolle.
Ein besonderer Vorteil:
Bei CUP können Einlagerung und Analytik am selben Standort erfolgen.
Das reduziert Schnittstellen, vermeidet zusätzliche Transporte und unterstützt konsistente Stabilitätsdaten. Auch anspruchsvolle Produktgruppen wie Betäubungsmittel, Radiopharmaka und radioaktive Arzneimittel betreuen wir unter kontrollierten Bedingungen.
Stabilitätsstudien.
Einlagerung, Auslagerung und Analytik an einem Standort.
CUP lagert Ihre Proben unter definierten und kontrollierten Bedingungen ein. Dazu gehören Lagerungen bei 25 °C / 60 % r. F., 30 °C / 65 % r. F., 30 °C / 75 % r. F., 40 °C / 75 % r. F., im Kühlschrank sowie im Tiefkühlschrank. Die Auswahl der Lagerbedingung richtet sich nach Zielmarkt, Klimazone, Produktmatrix, Packmittel und Stabilitätsplan.
Langzeitprüfungen zeigen, wie sich ein Produkt über die geplante Haltbarkeit verhält. Sie bilden die Grundlage für belastbare Aussagen zu Shelf Life, Lagerhinweisen und Produktqualität. Je nach Stabilitätsplan können Auslagerungen zum Beispiel nach 0, 3, 6, 9, 12, 18, 24, 36, 48 und 60 Monaten erfolgen.
Beschleunigte Stabilitätsstudien prüfen, wie empfindlich ein Produkt auf erhöhte Belastung reagiert. Sie helfen, frühe Trends zu erkennen und Risiken wie Abbauprodukte, Wirkverlust oder physikalische Veränderungen schneller sichtbar zu machen. Typische Bedingungen sind zum Beispiel 40 °C / 75 % r. F. mit definierten Auslagerungszeitpunkten.
Intermediate-Studien liegen zwischen Langzeit- und beschleunigten Bedingungen. Sie können sinnvoll sein, wenn beschleunigte Studien Veränderungen zeigen oder zusätzliche Daten zur Bewertung der Produktstabilität benötigt werden. Bei CUP sind Lagerungen zum Beispiel bei 30 °C / 65 % r. F. möglich.
Bei lichtempfindlichen Produkten kann eine Photostabilitätsprüfung sinnvoll sein. Dabei wird das Produkt definierter Lichtstrahlung ausgesetzt und anschließend entsprechend dem abgestimmten Prüfplan analysiert. So lässt sich bewerten, ob Licht zu Abbau, Verfärbung oder anderen qualitätsrelevanten Veränderungen führt.
Für Produkte mit besonderen Temperaturanforderungen bietet CUP Einlagerungen im Kühlschrank und Tiefkühlschrank an. Langzeitprüfungen können zum Beispiel bei 5 °C oder -20 °C durchgeführt werden. Die Auslagerungszeitpunkte richten sich nach dem Stabilitätsplan und der vorgesehenen Haltbarkeit.
Anbruchstabilitätsstudien simulieren die Anwendung eines Produktes nach dem Öffnen oder während der Nutzung. Die Rahmenbedingungen hängen stark vom Produkt, der Anwendung, dem Packmittel und dem Handling ab. Deshalb stimmen wir Prüfdesign, Lagerbedingungen und Auslagerungszeitpunkte projektspezifisch mit Ihnen ab.
On-going Stability dient dazu, die gleichbleibende Qualität eines Arzneimittels während der Laufzeit zu überwachen. In der Regel handelt es sich um Langzeitprüfungen. Die Verantwortung für den Stabilitätsplan liegt beim Auftraggeber. CUP unterstützt bei Einlagerung, termingerechter Auslagerung und auf Wunsch bei der Analytik.
CUP lagert Proben nach dem abgestimmten Stabilitätsplan aus. Liegt der Plan vor, können die Auslagerungen entsprechend der definierten Zeitpunkte organisiert werden. Alternativ informiert der Auftraggeber CUP rechtzeitig über anstehende Auslagerungen. So bleiben Zeitpunkte, Probenmengen und weitere Schritte nachvollziehbar geplant.
Je nach Projekt kann CUP die ausgelagerten Proben direkt vor Ort analysieren. Das reduziert zusätzlichen Transport, spart Zeit und verringert das Risiko inkonsistenter Bedingungen. Möglich sind qualitätsrelevante Prüfungen wie Wirkstoffgehalt, Abbauprodukte, pH-Wert, Wassergehalt, Aussehen, Partikelfreiheit oder weitere produktspezifische Parameter.
CUP kann nicht-radioaktive Kits einlagern und diese bei Bedarf anschließend direkt labeln und analysieren. Das ist besonders relevant, wenn Einlagerung, Handling und Analytik eng miteinander verbunden sind. So entstehen belastbare Daten, ohne dass Proben zwischen mehreren Standorten transportiert werden müssen.
Vor Studienstart sollten Lagerbedingungen, Temperatur, Luftfeuchte, Packmittel, Probenposition, Prüfzeitraum, Auslagerungsintervalle, Probenmengen und besondere Handling-Anforderungen definiert sein. CUP prüft auf dieser Basis Kapazitäten, offene Fragen und mögliche Analytik. So startet das Projekt strukturiert und verlässlich.
Lagerbedingungen
und typischer Einsatz.
Häufige Fragen zu Stabilitätsuntersuchungen.
Alles Wichtige zu Stabilitätsstudien, GMP-Lagerung und regulatorischen Anforderungen.
Stabilitätseinlagerung beschreibt die kontrollierte Lagerung von Arzneimittelproben unter definierten Bedingungen. Umgangssprachlich wird dafür häufig auch „Stabi-Einlagerung“ verwendet. Die Proben werden zu festgelegten Zeitpunkten ausgelagert und gemäß Prüfplan analysiert. So entstehen Stabilitätsdaten für Haltbarkeit, Lagerbedingungen, Transport und regulatorische Entscheidungen.
Die Stabilitätsstudie beschreibt das gesamte Prüfkonzept. Die Stabilitätsprüfung umfasst die analytischen Untersuchungen der Proben. Die Stabilitätseinlagerung bezeichnet die kontrollierte Lagerung der Proben bis zu den definierten Auslagerungszeitpunkten.
Häufige Bedingungen sind 25 °C / 60 % r. F., 30 °C / 65 % r. F., 30 °C / 75 % r. F. und 40 °C / 75 % r. F. Je nach Produkt können zusätzlich Kühl-, Tiefkühl- oder Sonderbedingungen erforderlich sein. Die konkrete Auswahl richtet sich nach Produkt, Zielmarkt, Klimazone, Packmittel und regulatorischer Strategie.
Ja. CUP unterstützt Stabilitätsstudien und GMP-Lagerung auch für anspruchsvolle Produktgruppen wie Betäubungsmittel, Radiopharmaka und radioaktive Arzneimittel. Einlagerung und Analytik können am selben Standort erfolgen, sofern der Prüfplan dies vorsieht.
Ja. Bei CUP können Stabilitätseinlagerung und analytische Prüfung am selben Standort erfolgen. Das reduziert Schnittstellen, vermeidet zusätzliche Transportschritte und unterstützt konsistente Stabilitätsdaten.
Ja. CUP führt Photostabilitätsprüfungen durch. Dabei wird das Produkt einer Lichtbelastung entsprechend ICH Q1B ausgesetzt und anschließend gemäß Prüfplan analysiert.
Photostabilitätsdaten sind besonders wichtig, wenn Wirkstoffe, Formulierungen oder Packmittel lichtempfindlich sein können. Die Ergebnisse unterstützen Entscheidungen zu Verpackung, Lagerung, Kennzeichnung und Transport.
Sie erhalten dokumentierte Stabilitätsdaten zu den im Prüfplan definierten Parametern. Dazu können je nach Produkt unter anderem Wirkstoffgehalt, Abbauprodukte, pH-Wert, Wassergehalt, Aussehen, Partikelfreiheit, Viskosität oder weitere produktspezifische Merkmale gehören.
Diese Daten unterstützen die Festlegung von Haltbarkeit, Lagerbedingungen und Transportbedingungen. Sie können außerdem für Trendanalysen, Qualitätsbewertungen, Risikomanagement, Zulassungsunterlagen und Lifecycle-Entscheidungen genutzt werden.
Stabilitätsstudie sicher planen.
Von der Einlagerung bis zur Analytik am selben Standort.
Gemeinsam klären wir, was Ihre Studie braucht.
Sie möchten Proben einlagern, Auslagerungszeitpunkte abstimmen oder Analytik direkt mit der Lagerung verbinden? Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen die Anforderungen und unterstützen Sie bei der nächsten Planung.














